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Wenn Glaube alles kostet

Uganda: Hoffnung für Esther

Im März 2025 wurde Esther, eine Mutter von zwei Schulkindern aus Uganda, brutal von ihrem Ehemann mit einer Machete angegriffen. Er schlug ihr den Kopf auf und trennte ihr beide Hände ab – aus Hass auf ihren christlichen Glauben. Esther überlebte wie durch ein Wunder: Passanten fanden sie schwer verletzt und brachten sie ins Krankenhaus.

Schon vor der Hochzeit wusste sie nicht, dass ihr Mann Muslim ist. Als sie es später herausfand, begann für sie ein jahrelanger Leidensweg voller Druck und Gewalt. Doch Esther blieb ihrem Glauben treu. Am Tag des Angriffs fastete sie und betete – sie ist überzeugt, dass ihr das das Leben gerettet hat.

Heute lebt sie versteckt mit ihren Kindern bei ihrer Schwester. TBF Trust unterstützt sie durch die Anmietung eines sicheren Zuhauses und mit Startkapital für einen kleinen Laden, den sie gemeinsam mit Verwandten führen kann. So wird ihre Versorgung und die ihrer Kinder langfristig gesichert.

Ein ugandischer Kirchenleiter sagte:
„Esther hat ihre Arme wegen ihres Glaubens verloren – jetzt muss die Kirche ihre Arme für sie sein.“

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